Brunsviga / Olympia

1871: Gründung von GNC - Grimme, Natalis & Co., Braunschweig, durch Zusammenschluss vers. Betriebe (unter anderem das Werk von Natalis, der ab 1866 Nähmaschinen produzierte)

1927: Umbenennung in Brunsviga Maschinenwerke, Grimme, Natalis und Co., AG

1950: Umbenennung in Brunsviga Maschinenwerke AG

1957: von den Olympia Werken, Wilhelmshaven, komplett übernommen (vorher Teilbeteiligungen von Olympia und Diehl).

 

Ab 1892 Aufnahme der Produktion von Rechenmaschinen in Lizenz von Odhner. Damit war GNC der 2. Produzent von Sprossenrad-Rechenmaschinen in Europa und der 1. im Deutschen Reich (Staffelwalzen-Maschinen wurden in D bereits ab 1878 in Serie gefertigt). Andere Produkte von GNC seinerzeit waren Nähmaschinen, Ventilatoren, Öfen und Gasherde, Wasch- und Wringmaschinen sowie Registrierkassen.

Die Rechenmaschinen wurden schnell zum wichtigsten Standbein der Firma. GNC war sehr innovativ und erfolgreich bei Werbung und dem weltweiten Vertrieb ihrer Rechenmaschinen und wurde so zum bekanntesten und größten dt. Rechenmaschinenhersteller. Um 1910 hatte Brunsviga die Fa. Odhner bei den Stückzahlen überholt (was sich erst während/nach dem 2. Weltkrieg wieder drehte).

 

1972 Ende der Produktion von mechanischen, nicht-druckenden 4-Spezies-Rechenmaschinen. Letzte Modelle waren die in Spanien gefertigte Brunsviga 13 RM (1964-1970) und Olympia RT 4 (1970/72), (s.u.).

 

Literatur:

Rechnerlexikon "Brunsviga (1892- 1959): Mechanische Rechenmaschinen als Welterfolg"

- Martin S115ff; Reese S49ff; IllOrgaHB S223ff 

- "Die Entwicklung der Brunsviga-Rechenmaschine vom Jahre 1892 bis 1926" in Braunschweiger GNC-Monatsschrift, Jul/Aug 1927
- "Modelle der Rechenmaschine Brunsviga bis 1920" von Stephan Weiss

- "Tabelle der frühen Brunsviga-Modelle (bis 1948)" von Detlev Bölter

- "Eine neue Brunsviga-Tabelle (Seriennummern)" von M. Reese und H. Schneemann in HBw Nr. 84, April 2011, S.12-21

- "Die mechanischen Rechenmaschinen der Olympia-Werke AG in Wilhelmshaven - 1951 bis 1973 -" von Peter Haertel, 2017

- "Brunsviga Maschinenwerke A.G." in Stätten Deutscher Arbeit II, 1951, und 10, 1954

- "Deutsche Großbetriebe Band 4 - Die Schreib- und Rechenmaschinen-Fabrikation" von Herbert Morgenbesser 1962

- Infos zu Albert Natalis (soziales Engagement, Villa, Gemälde

 

Vorbemerkung: Entwicklung des Brunsviga Logos

Im Laufe der Jahrzehnte wurde auch das Brunsviga Logo dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Hier die Entwicklung (Abb. 1-3 aus der Zeitschrift Graphik - Werbung und Formgebung, Heft 10, Okt. 1961):

Ganz rechts das Brunsviga Logo zusammengesetzt aus Brunsviga Einzelteilen (Scan aus Stätten Deutscher Arbeit - Band 10).

 

Siehe auch im Rechnerlexikon die Abb. mit dem Brunsviga-Motto Gehirn von Stahl in 12 Sprachen.

 

Brunsviga A

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

3.650 Expl. produziert von 1895 bis 1920

9x10x18 Stellen, 40x15x12 cm, 8,5 kg

Seriennummer: 3177; Baujahr: Anfang 1900; Preis 1896: 450 M  

Die große, aber jüngere Schwester der Brunsviga B bei - bis auf die Stellenzahl - gleicher Technik (siehe Brunsviga B).

Dass diese Maschine von Brunsvigas "sole agents" in London vertrieben wurde (siehe Foto von der Rückseite), zeigt, dass GNC schon sehr früh und erfolgreich ein internationales Händlernetz aufbaute.

So wurden in den Anfangsjahren Brunsviga-Maschinen - meist Modell B - von vers. Vertretern auch unter anderen Modellbezeichnungen wie Dactyle, La Rapide und Goldschmidt (F) oder Helvetia (Nordeuropa) vertrieben.

Brunsviga B "Schuster"

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

27.800 Expl. (Mod. B gesamt) produziert von 1892 bis 1927

9x8x13 Stellen, 37x17x13 cm, 9,4 kg (inkl. Bodenbrett)

Seriennummer: 1792; Baujahr: Mitte 1897; Preis 1896: 300 M 

Maschine mit Flügelschraubenlöschung, ohne Einstellwerk, ohne Zehnerübertragung im Umdrehungszählwerk, noch ohne Kommaschieber und ohne jegliche Sperrvorrichtung.

Vertrieb durch Ernst Schuster, Generalvertreter von Brunsviga in Berlin, später Gründer der Rechenmaschinen-Firma Berolina (1901).

Dieses erste Modell von GNC wurde anfangs einfach nur Brunsviga genannt. Als später ein zweites Modell mit höherer Kapazität dazu kam (Brunsviga A, s.o.), wurde diese Modellreihe Brunsviga B bezeichnet.

Link: Boelters (Details zu Schuster und zur Technik)

Brunsviga J

hergestellt von Grimme, Natalis & Co., Braunschweig

3.000 Expl. produziert von 1907 bis 1915

9x8x13 Stellen; 42x22,5x19 cm; 14,8 kg

Seriennummer: 17907; Baujahr 1911; Preis (1909): 610 Mark

Mit langen, feststehenden Einstellhebeln; dazu ist eine besonderer Entriegelungshebel an der Kurbel erforderlich. Es gab auch Miniaturversionen, bspw. die Brunsviga MJR (s.u.).

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Brunsviga M

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke, Grimme, Natalis und Co., AG, Braunschweig

15.000 Expl. produziert von 1909 bis 1927

9x8x13 Stellen; 22x12x10 cm (Holzgehäuse: 33x17x14 cm); 3,2 kg ohne, 4,3 kg mit Holzgehäuse

Seriennummer: 60261; Baujahr: Ende 1923

Die Brunsviga Modelle der M-Serie bezeichneten die kompakten Miniaturmodelle. Die Brunsviga M ist die wohl kleinste vollwertige Sprossenradmaschine, kleiner noch als die Rema II/Brunsviga MII (s.u.).

Brunsviga Midget M

SN 26730; Baujahr: Ende 1913

Beschr.+Fotos folgen

Brunsviga Midget MA

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

3.340 Expl. (Mod. MA gesamt) produziert von 1910 bis 1927

9x10x18 Stellen; 27x12x9 cm; 4,1 kg

Seriennummer: 33445; Baujahr: 1917

Miniaturversion der Brunsviga A (s.o.).

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Brunsviga MD

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

2.300 Expl. produziert von 1911 bis 1926

12x12x20 Stellen, 36x15x11 cm; x kg (inkl. Bodenbrett) 

Seriennummer: 52966; Baujahr: 1921/22

Maschine mit großer Kapazität (nur die Brunsviga Triplex und MDII hatten ein größeres Einstellwerk), dennoch relativ kompakt, eben ein M-Modell. Flügelschraubenlöschung, ohne Einstellwerk, ohne Zehnerübertragung im Umdrehungszählwerk.

Das IllOrgaHB schreibt über dieses Modell: Die Maschine hat, wie alle M-Typen, einen wunderbar leichten, geradezu geräuschlosen Gang. Stimmt (fast)!

Brunsviga MH

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

5.800 Expl. produziert von 1920 bis 1926

24,5x16,5x12,7 cm; 6,3 kg

SN 55448; Baujahr: 1923

mit Haube; Miniaturversion der extrem seltenen Brunsviga H.

Die obere Ziffernanzeige ist nicht etwa ein Einstellkontrollwerk, sondern ein zweites Umdrehungszählwerk; eins mit, eins ohne Zehnerübetrag (Posten-Addierer).

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Brunsviga MII (Rema II)

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke, Grimme, Natalis und Co., AG, Braunschweig

3.700 Expl. produziert von 1924 bis 1927

9x8x13 Stellen; 23x13x10 cm (Holzgehäuse: 29x17x14 cm); 5,0 kg (inkl. Holzgehäuse)

Seriennummer: 111610; Baujahr: 1927

Fast so klein wie die Brunsviga M. Diese Maschine wurde in Polen verkauft und hat auf der Rückseite das - leider schlecht lesbare - Brunsviga Motto "Mózg ze Stali (Gehirn von Stahl)".

Die Brunsviga Modelle M II und M III sind baugleiche Nachfolgemodelle der Maschinen Rema II und Rema III. Die auch in Braunschweig ansässige und 1919 gegründete Fa. Rema wurde bereits 1922 von GNC übernommen. Die Übermacht von GNC war wohl zu groß; außerdem konnte Rema durch ihre sehr hochwertige Fertigung kaum wirtschaftlich produzieren.

Brunsviga MJR

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

1.800 Expl. produziert von 1919 bis 1926 und 1929 bis 1932

9x10x15 Stellen; 34,5x18,5x14 cm; 9,2 kg (inkl. Brett, ohne Haube)

Seriennummer: 60665; Baujahr: Ende 1923

mit Blechhaube; Miniatur-Version der Brunsviga J (s.o.); zwar deutlich kleiner als diese, aber immer noch relativ groß und schwer.

Es gab auch Varianten mit anderer Stellenzahl im Umdrehungszählwerk: MJ mit 8 und MJ1 mit 11 Stellen statt 10 bei der MJR.

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Brunsviga MR

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

3.430 Stück produziert von 1921 bis 1924

9x8x13 Stellen; 30x12x10 cm; 4,8 kg

Seriennummer: 46973; Baujahr: Mitte 1921

Bei Sammlern beliebtes Modell wegen geteilten Schlittens: das Umdrehungswerk steht fest, nur das Ergebniswerk wird verschoben. Gehört ebenfalls zur kompakten Serie, die Brunsviga mit dem Buchstaben "M" gekennzeichnet hat.

Brunsviga Nova I

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

nur 375 Stück produziert von 1925 bis Anfang 1934

7x6x10 Stellen; 27,5x26,5x17,5 cm; 9,9 kg

Seriennummer: 103287; Baujahr: 1926/27

Bei Sammlern sehr gesucht, da nur sehr wenige Maschinen gefertigt wurden. Mit Rückübertragung. Kleinste Stellenzahl der 1925 eingeführten Nova-Serie; diese gemäß neuzeitlicher Produktion lehrenhaltig und daher alle Einzelteile austauschbar. Vorläufer der sehr erfolgreichen Brunsviga 13er-Modelle.

Brunsviga Nova IVa

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke AG, Braunschweig

3.100 Stück produziert von 1927 bis Anfang 1934

10x10x(9+9) Stellen; 37x26,5x18 cm; 12,6 kg

Seriennummer: 107331; Baujahr: 1927

Das Ergebniswerk kann gesamt oder teilweise gelöscht werden (s. Abb. 5); Vorgängermodell der Brunsviga 20 (s.u.)

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Brunsviga Trinks-Triplex (MDII)

hergestellt von Grimme, Natalis u. Co. AG, Braunschweig

nur 1.118 Stück produziert von 1911 bis 1925

20x12x(12+8) Stellen (häufig auch mit 19 statt 20 Stellen im Einstellwerk)

x kg; SN 37xxx; Baujahr: 1920

Auf den Triplex-Maschinen kann man das Resultatwerk wahlweise vollständig oder auch nur bis zu einer vorgegebenen Stelle löschen. Da zusätzlich im Einstellwerk eine unüblich große, optisch in zwei Teile getrennte Stellen-Anzahl vorhanden ist, lässt sich mit ihnen fast wie mit Doppelrechenmaschinen rechnen (s.u. D 13 R-1 und Thales Geo).

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Brunsviga 13 P

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke, Grimme, Natalis und Co., AG

2.460 Stück produziert von 1935 bis 1941

10x8x13 Stellen; 29x14x13 cm; 6 kg

Seriennummer 152695; Baujahr: 1935

Die Brunsviga 13 P war das Sparmodell und primär für den Export bestimmt (P steht für Parva = klein/wenig, das Modell 13 P fehlt in den Preislisten für den dt. Markt), aber kein großer Verkaufserfolg - recht selten anzutreffen. Dieses Expl. wurde in den NL verkauft.

Brunsviga 13Z18

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke, Grimme, Natalis und Co., AG

1.500 Expl. produziert von 1929 bis 1943

10x8x18 Stellen; 28x23x16,3 cm; 13,3 kg (mit Haube)

SN 190348; Baujahr: 1941

mit Blech- und Stoffhaube; die 13Z-Modelle waren die Vorgänger des Massenmodells 13 RK (s.u.); xxx

Brunsviga D 13 R-1 (Doppelrechenmaschine)

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke AG

produziert von Anfang der 1950er bis Anfang der 1960er

10x8x13+10x13 Stellen; 48x21x17,5 cm; 14,1 kg

Seriennummer 257498; Baujahr: Dez. 1951; Preis 1963: 2270 DM

Die 13 R/1 besteht im Prinzip aus 2 gekoppelten 13 R Maschinen mit Rückübertragung. Die beiden Maschinen können gleich- oder gegenläufig betrieben oder entkoppelt werden. Doppelrechenmaschinen wurden z. B. im Vermessungs- und Finanzwesen oder für wissenschaftliche Berechnungen verwendet. Einen erster Zwischenschritt dahin stellte die Brunsviga Triplex dar (s.o.). 

Anfang der 1950er bot Brunsviga 6 Varianten mit einem oder zwei Umdrehungszählwerken, ohne oder mit Schabloneneinrichtung und mit 13- oder 18-stelligem Resultatwerk an. Das hier gezeigte Expl. ist die einfachste Ausführung.

Vergleiche auch Doppelrechenmaschine Thales Geo.

Literatur: "Mechanische Rechenmaschinen für wissenschaftliche Berechnungen" von Erhard Anthes,

"Geodätisches Rechnen - Anleitung für die D13Z" und 

"Coordinate transformations with double machines and the B183"

Brunsviga 13 RK

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke AG

produziert von 1952 bis 1964

10x8x13 Stellen; 29x23x16.5 cm; 8,0 kg

Seriennummer 13-87727; Baujahr Anfang 1960er

Preis 1955/58: 598 DM - 1963: 658 DM

Die Brunsviga 13 RK mit Einhandbedienung und Rückübertragung war das erfolgreichste Brunsviga-Modell und wird bspw. mehrmals pro Woche bei ebay angeboten. Trotz hervorragender Qualität und Funktionen wegen ihrer riesigen Stückzahl äußerst geringer Sammlerwert. 

Brunsviga 13 RM

hergestellt für Olympia Werke AG, Wilhelmshaven "Made in Spain"

produziert von 1964 bis 1969 in den FAMOSA-Werken in Spanien

10x8x13 Stellen; x cm; x kg

Seriennummer 13 RM 11000; Baujahr Ende der 1960er

Preis 1965: 548 DM - 1968/70: 562 DM

Die 13 RM wurde auf Grund der auch schon in den Sechzigern existierenden Globalisierung im damaligen Billiglohnland Spanien produziert. Baugleich zur Minerva Master von FAMOSA. Sie ist relativ hakelig und läuft bei weitem nicht so rund wie bspw. die 13 RK.

Brunsviga 16 T

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke AG

ca. 4.100 Stück produziert von 1955 bis 1958

10x8x16 Stellen; 35x27x14,5 cm; 8,5 kg

Seriennummer 15-06232; Baujahr 1958; Preis: 890 DM

Eine der wenigen rein mechanischen Rechenmaschinen von Brunsviga mit 10er-Tastatur (vgl. Facit), und die erste 4-Spezies-Rechenmaschine mit 10er-Block-Tastatur, wie wir sie heute auf PC und Taschenrechner finden (Facit folgte damit erst 1959; siehe auch Barrett A-9 Addiermaschine von 1935). Dadurch deutlich verbesserter Eingabekomfort und auch für Additionsaufgaben sinnvoll zu gebrauchen. Mit Miniatur-Sprossenrädern. 

Sie war mit 890 DM deutlich teurer als die Erfolsgmodelle 13 RK (598 DM) und 18 RK (710 DM; Preise von 1957). Die 16 T und ihr Schwestermodell 16 E mit Motor sollen stark mängelanfällig gewesen sein und waren kein großer kommerzieller Erfolg - wohl deshalb auch Einstellung der Produktion schon nach 3 Jahren.

[anderer Grund: Komplettübernahme durch Olympia mit Übernahme der Diehl-Anteile ....]

Leider wurde meine Maschine mit grobem Pinsel goldfarben überlackiert.

Brunsviga 20

hergestellt von Brunsviga Maschinenwerke AG

produziert von 1954 bis 1960; ältere Variante von 1934 bis 1947

12x11x20 Stellen; 40x22,5x17 cm
12,6 kg (ohne Koffer), 16,7 kg (mit Koffer)

Seriennummer: 12-29305; Baujahr: 1956

in Trage-Koffer, mit Anleitung und Hülle.

Nachfolgerin der Brunsviga Nova IVa (s.o.); das Resultatwerk kann komplett oder teilweise gelöscht werden (s. Abb. 7).

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Olympia RT 4

hergestellt von Olympia Werke AG, Wilhelmshaven "Made in Spain" 

ca. 1.500 Stück produziert von 1970 bis 1972

10x8x13 Stellen; 25x27,5x15 cm; 5,7 kg

Seriennummer 003700; Baujahr um 1970; Preis: 695 DM

Die letzte von Olympia produzierte rein mechanischen Rechenmaschine mit 10er-Block-Tastatur und geteiltem Sprossenrad - das letzte - vergebliche - Aufbäumen gegen die elektronische Konkurrenz. Mit doppelter Rückübertragung. 

Literatur: HBW Nr.62 S.13f; Kurzbeschreibung in BZB 06-1969

Olympia Übungstastatur

Beschreibung siehe Rubrik "Kurioses" unter Olympia Übungstastatur.