Thales

... gegründet 1911 als Rechenmaschinen-Spezialfabrik in Landau-Pfalz, Umsiedlung 1914 nach Rastatt wegen der Nähe zur feinmechanischen Industrie im Schwarzwald ... 1953: 400 Mitarbeiter ...

 

Große Modellvielfalt mit den 23 Modellen (Stand 1937):

- M, MZ, ME, MEZ: 6x5x10 Stellen 

- A, AE, AR, AER: 10x8x13 Stellen (ohne Zehnerübertag)

- C, CE, CR, CER: 10x8x13 Stellen (mit Zehnerübertag)

- B, BE, BR, BER: 10x10x18 Stellen 

- D, DE, DR, DER: 12x10x18 Stellen

und den Sondermodellen

- CES (CE mit Speicherwerk), GE (20x12x20 Stellen und Zehnerübertrag), GEO (Doppelmaschine mit 2 mal 9x8x13 Stellen)

mit E = Einstellkontrollwerk, R = Rückübertragung, Z = Zehnerübertrag im Umdrehungswerk, S = Speicherwerk

A, B, C, D und GEO mit Momentlöschung

Die Preise lagen zw. 200 (M) und 1250 (GEO) Mark.

 

Literatur: Martin S.271/455; Reese S.69ff; "Thales" in Stätten Deutscher Arbeit 7, 1953; Seriennummern

 

 

Thales A

SN 6368 (Ende 1910er), im Holzkasten; 9x8x13; ca. 1912-1924; Preis 1924: 425 M

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Thales C (2)

SN 13251 (ca. 1923), im Holzkasten; 9x8x13

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Thales CE

SN 49875 (ca. 1939), im Holzkasten; 10x8x13; mit Einstellkontrolle

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Thales Geo

SN 60596; Anfang 1940er, Doppel-Maschine mit Haube; 1931* - Anfang 1940er (Var. 1) und 1950 - 1960 (Var. 2)

*in der Dez. Ausgabe 1931 der Zeitschrift für Instrumentenkunde vorgestellt.

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Thales M - Muldivo

SN 26733 (ca. 1932)

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Thales MER

SN 88686 (ca. 1952); mit Einhand-Rückübertragung und Einstellkontrolle

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Thales MEZ

SN 47982 (ca. 1939); mit Zehnerübertrag im UZW und Einstellkontrolle

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