Andere Staffelwalzenmaschinen

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Rheinmetall D If

Bilder folgen

 

hergestellt von Rheinische Metallwaren- und Maschinenfabrik, Sömmerda

produziert von ca. 1930 bis 1940er

9x6x12 Stellen; 34x32x21 cm; 10,1 kg

Seriennummer 15489; Baujahr: 1930er

Der Firmenname wurde mehrfach geändert:

Rheinmetall-Borsig AG (1936 - 1946)

Rheinmetall-Borsig SAG (1946 - 1952)

VEB Büromaschinenwerk Rheinmetall Sömmerda (1952 - 1978)

VEB Robotron Büromaschinenwerk Sömmerda (1978 - 1990)

Die Rheinmetall-Maschinen haben doppelten Staffelwalzenantrieb (eine Staffelwalze für 2 Stellen), versetzte Anordnung mit nur 18 mm Abstand. Dieses Modell hat automatische Division (erkennbar am "D" im Namen).

Literatur: Martin S.370ff+S.448f; Waize 54ff; Meyer-Cap. S.57f/75ff; "BWS Sömmerda" von A. Schüle (bes. S.121ff); "Sömmerdaer Industriegeschichte 1816 bis 2006" von B. Albold (mit vielen Fotos)

Link: Firmengeschichte und Rechenmaschinen

Stima Universal 4

hergestellt von Albert Steinmann, La Chaux-de-Fonds, Schweiz

produziert Ende 1940er bis Anfang 1950er (Patente eingereicht 1946, erteilt 1948/49; beworben 1948,1951)

Seriennummer 51279 (Start der Nummerierung wohl bei 50.000)

9x18x9 Stellen; 35x39,5x18,2 cm; 8,4 kg

Herrliche Schweizer Präzisionsarbeit, sehr leichtgängig und bedienungsfreundlich. In Bakelitgehäuse, mit Haube. Mit Volltastatur und automatischer Wagenverschiebung. Ziemlich selten. Steinmann produzierte auch den sehr bekannten und verbreiteten Stima Kleinaddierer und den relativ seltenen Trebla Zahlenschieber.

Leider löst sich der Lack vom Metall-Schlitten; auch fehlt ein Löschflügelrad (dennoch voll funktionsfähig).